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Khao Lak Beach vom 25.01. - 09.02.2008

 

Neubauten - und immer noch kein Ende in Sicht ....

 

Diesen Urlaub galt es, die nördlich gelegenen Strände zu erkunden. Dabei stellten wir fest, dass in allen Villages, die touristisch gesehen als Khao Lak bezeichnet werden, etliche neue Restaurants, Häuser, Guesthouses und Shops entstanden sind und noch weitere entstehen werden. Einzig und allein die am Bangsak Beach gelegenen Resorts müssen lange Wege zurück legen. Hier gibt es noch immer so gut wie keine Infrastruktur. Auch das hier gelegene Hinterland ist noch immer von Ruinen geprägt, die jedoch im Laufe der Zeit zum Großteil mit Grün überwuchert sind.

 

In Bang La On, dem Herzen Khao Laks, sind viele neue Shops samt Häusern entstanden, in denen der Urlauber alle möglichen Mitbringsel, T-Shirts, Brillen etc. findet. Auch gibt es neue Massageläden und Restaurants, in denen für das Wohl der ausländischen Gäste gesorgt wird.

 

 

 

Ein Wochenende am Wasserfall

 

Die Sonntage der einheimischen Bevölkerung gelten in Khao Lak der Familie. Wir gingen jeden Sonntag mit den Kindern an einem in der näheren Umgebung gelegenen Wasserfall schwimmen. Nach einer kurzen Autofahrt waren wir am Ziel. Auf einer kleinen Wiese am Fluss picknickten unzählige Familien, wobei die Kinder alle im recht flachen Wasserlauf spielten. Vor uns befand sich die unterste Terrasse eines kleinen Wasserfalls, die linkerhand mit großen Felsen eine ca. 2 m hohe Differenz ausglich. Nachdem wir unsere Handtücher bei dem bereits anwesenden Rest "unserer" Famlie abgelegt hatten gingen wir treu der thailändischen Sitten in kurzen Hosen und T-Shirts ins Wasser. Nun bekann eine wilde Wasserschlacht, die später dann in Schwimmübungen überging. Obwohl die beiden sich anfangs mächtig wehrten, zogen sie doch später ihre eigenen Bahnen. Zwar würden sie nicht gerade den Ärmelkanal überqueren können, jedoch wissen sie nun, wie sie den Kopf über Wasser behalten.

 

Am darauffolgenden Wochenende wurde uns auch noch der 5-jährige Coog mitgegeben, der so klein ist, dass er fast nirgend im Wasser stehen konnte. Nachdem wir ihn einige Mal durch das Wasser zogen hatten, gingen wir mit ihm ans Ufer und bauten Sandburgen mit ihm. Kurze Zeit später hatten wir jede Menge Zuschauer, die von unseren Bauwerken aus Sand fastziniert waren. Die Freude dauerte leider nicht lange an, weil es nach rund einer Stunde langsam anfing zu regnen und die Thais ihre Kinder und uns aus dem Wasser holten. Es hätte ja ein Gewitter kommen können. Also gingen wir mit den drei Kids zu den Ständen und schlemmten uns durch die thailändischen Spezialitäten.

 

 

 

Fortsetzung des Reiseberichts

 

Seite 1 - "Star Alliance" mit Verspätungen

Seite 2 - In schwedischer Hand, Dental Home & Singh Brothers

Seite 3 - Techno Party & Medizinmänner und Chin. Neujahr

Seite 4 - Neubauten & Wochenende am Wasserfall

Seite 5 - Résumé

 

 

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