Das Stempfer Cafe

Freitag, 18. September 2009 - 10:09 Uhr

Michael Schulbert hat in der Onlineausgabe von Infranken.de einen netten Artikel mit Fotostrecke über Eddy und Tik verfasst, die zwischen Stempfermühle und Stempfer Café hin- und herpendeln:

Ende September geht der Traditionsbetrieb an der Wiesent in die Herbst-/Winterpause. In dieser Zeit betreiben Inhaber Eduard Schmidt und Ehefrau Tik Saisod in Khao Lak das “Stempfercafé”.

Pendler zwischen zwei Welten: Tik Saisod, Eduard Schmidt  und Töchterchen Katharina Chutisa vor der Stempfermühle. Foto: Michael Schulbert
Pendler zwischen zwei Welten: Tik Saisod,
Eduard Schmidt und Töchterchen
Katharina Chutisa vor der Stempfermühle.
Foto: © Michael Schulbert
                        

„Wir leben in zwei Welten und fühlen uns wohl dabei“, sagt Eduard Schmidt. Noch serviert er Zwetschgenkuchen und Forelle Müllerin in seiner Stempfermühle. Aber Anfang Oktober, wenn der Betrieb an der Wiesent in Winterschlaf fällt, geht’s im Stempfercafé in Khao Lak weiter mit „Black Forrest Cake“ (einer Art Schwarzwälder Kirsch-Torte) und thailändischer Küche.

Man brauche einfach ein zweites Standbein, nachdem der Traditionsbetrieb in der Fränkischen Schweiz nur im Sommer läuft. Zuvor war Schmidt zwischen Oktober und April bei einem Sicherheitsdienst beschäftigt. Aber vor fünf Jahren ging er das Wagnis ein und gründete mit Ehefrau Tik das Stempfercafé in deren thailändischer Heimat. „Wir lieben das Abenteuer“, schmunzelt der 43-Jährige. Nicht einmal der Tsunami hat es geschafft, dieses Engagement wegzuspülen.

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Quelle: www.infranken.de
vom 18. September 2009
 

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